Episode #31 – Hörbücher

Wurde auch mal Zeit: Podcast goes Hörbuch!

Ihr kennt bestimmt das doofe Sprichwort »den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen«? Manche Dinge sind tatsächlich so offensichtlich, dass man sie gar nicht wahrnimmt. So hat es den Literarischen Saloon – immerhin ein Audioformat! – über ein Jahr gekostet, um auf die Idee zu kommen, eine Episode rein über Hörbücher zu machen … Und das auch nur, weil eine begeisterte Zuhörerin einen dezenten Hinweis gegeben hat. Danke dafür.

Doch nun ist es soweit! Carin und Christian öffnen die Saloontüren für Hörbücher. Dabei haben sie – wie eigentlich immer – unterschiedliche Strategien verfolgt. Christian hat drei Titel gewählt, die ihm persönlich besonders wichtig sind, Carin dagegen hat es sich einfach gemacht und einfach die drei letztgehörten Titel vorgestellt.

Alles in allem eine etwas schräge, aber durchaus gelungene und vor allem hörenswerte Mischung.

PS: Der Running-Gag mit den technischen Problemen wird langsam zum Alleinstellungsmerkmal dieses Podcasts. Keine Absicht – leider.

Erwähnte (Hör)Bücher:

Episode #18 – Alles wird gut – Bücher gegen die Krise

Lesen gegen die Angst – 6 Bücher, die garantiert helfen!

Es sind wirklich surreale, beängstigende Zeiten, in denen wir derzeit alle leben. Die Corona-Krise macht auch vor dem literarischen Saloon nicht halt, doch Carin und Christian stehen weiterhin wacker für euch hinterm Tresen.

In Episode 18 geht es vor allem ums Mutmachen. Wie geht man am besten mit der Situation um? Zuhause bleiben und Bücher lesen. Oder den wunderbaren Artikel von Zukunftsforscher Matthias Horx: Die Welt nach Corona

Nach den reinen Plauderfolgen der letzten Wochen werden im Saloon diesmal tatsächlich wieder handfeste Lesetipps serviert!

Erwähnte Bücher:

Episode #17 – Sag mal, wer bist du eigentlich?

Was macht ein Dackel im Literatur-Podcast?

Deutschland im Corona-Lockdown, doch an den Mikrofonen des Literarischen Saloons läuft alles wie gehabt. Christian sitzt im Berliner Dachjuche, Carin im Frankfurter Hochparterre – und auch wenn die Datenleitung zwischen beiden Standorten manchmal etwas fragil ist, (Corona)Viren wurden bislang noch nicht übertragen.

Eigentlich sollte es in Episode 17 um die Leipziger Buchmesse gehen, die jedoch – wie fast alle Veranstaltungen derzeit – dem Virus zum Opfer gefallen sind. Oder dem gesunden Menschenverstand, denn es ist sicher schlauer, wenn wir im Augenblick alle möglichst brav daheim bleiben. Das ist für misantropische Wortschaffende ohnehin kein großes Problem. Carin ist ja quasi in Dauerquarantäne und muss sich gar nicht groß umstellen … Mehr dazu gibt’s auch in ihrem aktuellen Blogpost Corona – Apokalypse oder Chance.

Statt um die Buchmesse und um Bücher geht es in dieser Episode nun vor allem um die Menschen hinterm Saloon-Tresen. Wer verbirgt sich hinter den Namen (und wie viele sind es wirklich)? Warum machen Pseudonyme Sinn? Woher kommt die überbordende Fantasie? Und warum ist Carin verdammt froh, dass Podcasts keine Live-Shows sind?

All diese Fragen werden ausführlich beleuchtet und dann wird es wirklich unheimlich: Es geht um Träume – um Zombiebräute und Uli Hoeneß als Dackelzüchter.

Erwähnter Podcast: